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Elementi taggati con: electronics


 

Colour sensing with a Raspberry Pi


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#colour #electronics hub #raspberry pi 3 #sensing #tcs3200 #your projects #youtubers
Colour sensing with a Raspberry Pi

 

[url=http://hackaday.com/2017/01/05/hands-on-with-the-first-open-source-microcontroller/https://hackaday.com/2017/01/05/hands-on-with-the-first-open-source-microcontroller/]Hands On With The First Open Source Microcontroller[/url]


2016 was a great year for Open Hardware. The Open Source Hardware Association released their certification program, and late in the year, a few silicon wizards met in Mountain View to show off the latest happenings in the RISC-V instruction set architecture.

The RISC-V ISA is completely unlike any other computer architecture. Nearly every other chip you’ll find out there, from the 8051s in embedded controllers, 6502s found in millions of toys, to AVR, PIC, and whatever Intel is working on are closed-source designs. You cannot study these chips, you cannot manufacture these chips, and if you want to use one of these chips, your list of suppliers is dependent on who has a licensing agreement with who.

We’ve seen a lot of RISC-V stuff in recent months, from OnChip’s Open-V, and now the HiFive 1 from SiFive. The folks at SiFive offered to give me a look at the HiFive 1, so here it is, the first hands-on with the first Open Hardware microcontroller.

#risc-v #hifive #sifive #microcontroller #free-hardware #freehardware #freehw #isa #freedom #electronics

Hackaday: Hands On With The First Open Source Microcontroller (Brian Benchoff)

2016 was a great year for Open Hardware. The Open Source Hardware Association released their certification program, and late in the year, a few silicon wizards met in Mountain View to show off the lat...

 

[url=http://hackaday.com/2017/01/05/hands-on-with-the-first-open-source-microcontroller/https://hackaday.com/2017/01/05/hands-on-with-the-first-open-source-microcontroller/]Hands On With The First Open Source Microcontroller[/url]


2016 was a great year for Open Hardware. The Open Source Hardware Association released their certification program, and late in the year, a few silicon wizards met in Mountain View to show off the latest happenings in the RISC-V instruction set architecture.

The RISC-V ISA is completely unlike any other computer architecture. Nearly every other chip you’ll find out there, from the 8051s in embedded controllers, 6502s found in millions of toys, to AVR, PIC, and whatever Intel is working on are closed-source designs. You cannot study these chips, you cannot manufacture these chips, and if you want to use one of these chips, your list of suppliers is dependent on who has a licensing agreement with who.

We’ve seen a lot of RISC-V stuff in recent months, from OnChip’s Open-V, and now the HiFive 1 from SiFive. The folks at SiFive offered to give me a look at the HiFive 1, so here it is, the first hands-on with the first Open Hardware microcontroller.

#risc-v #hifive #sifive #microcontroller #free-hardware #freehardware #freehw #isa #freedom #electronics

Hackaday: Hands On With The First Open Source Microcontroller (Brian Benchoff)

2016 was a great year for Open Hardware. The Open Source Hardware Association released their certification program, and late in the year, a few silicon wizards met in Mountain View to show off the lat...

 
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A #DIY #Steampunk-ish #Lego #Starwars base for my daughter in an old radio cabinet with meeting room and spaceship dock :) An #Arduino inside drives the led matrix and front buttons with random colours and scrolling patterns. There's a Red alert mode too with a buzzer. The #electronics are protected by a plexiglass plate.

 
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A #DIY #Steampunk-ish #Lego #Starwars base for my daughter in an old radio cabinet with meeting room and spaceship dock :) An #Arduino inside drives the led matrix and front buttons with random colours and scrolling patterns. There's a Red alert mode too with a buzzer. The #electronics are protected by a plexiglass plate.

 
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Infrarot-löten / -entlöten mit einer 100W-Halogen-Lampe



Achtung Arbeiten mit Netzspannung und Verletzungsgefahr: Nicht ins direkte oder reflektierende Licht schauen - unbedingt eine Schweißerbrille benutzen! Sonnenbrille reicht nicht! Vorsicht auch mit der Hitze! Ich übernehme keine Verantwortung für irgendwelche gesundheitlichen oder materiellen Schäden!

Mein erster Versuch war mit einer Rotlichtlampe (für Rückenschmerzen etc.) und einer Linse. Das hat nicht funktioniert: der Durchmesser dieser Lampen ist zu groß, die Wärme zu breit verteilt und ich konnte keine passende Linse zum Fokussieren finden.

Eine Infrarotlötstation gibt es ab 200-300€. Bei der Suche nach Modellen ist mir aufgefallen, dass es auch eine Ersatzlampe gibt: diese sieht aus wie eiene Standard-Halogenlampen mit Reflektor, bis auf den IR-Filter. Die Daten sind 12V 100W, für Stiftsockel. Ich war überrascht, dass 100W reichen können. Und warum ein extra Gerät kaufen, wenn man sich mit einfachen Mitteln etwas Physik zunutze machen kann? :) Ein entscheidender Punkt ist, dass Lampe und Reflektor bei Halogenlampen sehr klein sind - also viel Hitze auf kleinem Raum. Bei anderen DIY-Projekten habe ich Baustrahler in Aktion gesehen. Ich möchte aber etwas kompaktes, evtl. auch zum in der Hand halten. 12V erschienen mir unpraktisch, da ich kein Netzteil/Trafo mit fast 10A habe. Also habe ich mich auf die Suche gemacht nach einer 100W 230V Halogenlampe im GU10-Sockel. Auf den Infrarotfilter kann man verzichten, denn rund 92% der abgegebenen Energie bei Glühlampen ist sowieso Wärme = Infrarotstrahlung. Das ganze hat auf Anhieb so gut funktioniert, eine Sammellinse ist nicht mal nötig. Die Wärme wird etwas großflächiger verteilt als bei IR-Lötstationen mit Fokussierung, stört mich aber nicht.

Alles was man braucht: * Schweißerbrille (das Licht ist dermaßen grell, man sieht durch die gut was man lötet) * 100W Halogenlampe in GU-10-Bauform, bzw. wichtig ist ein kleiner Reflektor, ich habe diese benutzt: "OMNILUX GU-10 230V/100W 600h 25°" * evlt. Adapter von GU-10-Sockel auf E27-Gewinde * eine Tischlampe mit E27-Fassung oder eine E27-Fassung zum in der Hand halten

Materialkosten ca. 15€.

Auf dass Wissen frei verfügbar ist und Technik für konstruktive Dinge genutzt wird.

Video:

#elektronik #electronics #hacks #hardware #hardwarehacks #soldering #desolder #desoldering #ir #infrared #diy #seamoansprojects

 
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Infrarot-löten / -entlöten mit einer 100W-Halogen-Lampe



Achtung Arbeiten mit Netzspannung und Verletzungsgefahr: Nicht ins direkte oder reflektierende Licht schauen - unbedingt eine Schweißerbrille benutzen! Sonnenbrille reicht nicht! Vorsicht auch mit der Hitze! Ich übernehme keine Verantwortung für irgendwelche gesundheitlichen oder materiellen Schäden!

Mein erster Versuch war mit einer Rotlichtlampe (für Rückenschmerzen etc.) und einer Linse. Das hat nicht funktioniert: der Durchmesser dieser Lampen ist zu groß, die Wärme zu breit verteilt und ich konnte keine passende Linse zum Fokussieren finden.

Eine Infrarotlötstation gibt es ab 200-300€. Bei der Suche nach Modellen ist mir aufgefallen, dass es auch eine Ersatzlampe gibt: diese sieht aus wie eiene Standard-Halogenlampen mit Reflektor, bis auf den IR-Filter. Die Daten sind 12V 100W, für Stiftsockel. Ich war überrascht, dass 100W reichen können. Und warum ein extra Gerät kaufen, wenn man sich mit einfachen Mitteln etwas Physik zunutze machen kann? :) Ein entscheidender Punkt ist, dass Lampe und Reflektor bei Halogenlampen sehr klein sind - also viel Hitze auf kleinem Raum. Bei anderen DIY-Projekten habe ich Baustrahler in Aktion gesehen. Ich möchte aber etwas kompaktes, evtl. auch zum in der Hand halten. 12V erschienen mir unpraktisch, da ich kein Netzteil/Trafo mit fast 10A habe. Also habe ich mich auf die Suche gemacht nach einer 100W 230V Halogenlampe im GU10-Sockel. Auf den Infrarotfilter kann man verzichten, denn rund 92% der abgegebenen Energie bei Glühlampen ist sowieso Wärme = Infrarotstrahlung. Das ganze hat auf Anhieb so gut funktioniert, eine Sammellinse ist nicht mal nötig. Die Wärme wird etwas großflächiger verteilt als bei IR-Lötstationen mit Fokussierung, stört mich aber nicht.

Alles was man braucht: * Schweißerbrille (das Licht ist dermaßen grell, man sieht durch die gut was man lötet) * 100W Halogenlampe in GU-10-Bauform, bzw. wichtig ist ein kleiner Reflektor, ich habe diese benutzt: "OMNILUX GU-10 230V/100W 600h 25°" * evlt. Adapter von GU-10-Sockel auf E27-Gewinde * eine Tischlampe mit E27-Fassung oder eine E27-Fassung zum in der Hand halten

Materialkosten ca. 15€.

Auf dass Wissen frei verfügbar ist und Technik für konstruktive Dinge genutzt wird.

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#elektronik #electronics #hacks #hardware #hardwarehacks #soldering #desolder #desoldering #ir #infrared #diy #seamoansprojects