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Immagine/foto
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#foto #fotografieren #mywork #computer #PC #Schule #Unterricht

#Digitalisierungspackt


So'n #Scheiß.

Super tolle #Programme kann man dann ja wohl jetzt kaufen um #digital den #Anschluß zu halten, aber, dass der geile Scheiß in 4 Jahren veraltet ist und das #Geld wieder und wieder ausgegeben werden muss um die #Updates zu bekommen, da denkt im Moment niemand dran.

Haufenweise #iPads werden besorgt! Nun ich habe keine Ahnung, aber die sind wie lange vernünftig nutzbar?

Meiner Meinung nach wäre es wichtig die #Schulen und auch den Rest der #Bevölkerung vernünftig an's #Netz zu bringen und dann #Software zu nutzen, welche auch in 4 Jahren auf den Geräten nach einem #Update funktioniert.

Und die ganze digitale #Lernsoftware welche mit #Knebelverträgen angeboten wird, überzeugt mich jetzt eh nicht so richtig. Werden da beim herstellen eigentlich auch nur ansatzweise #Pädagogen heran gelassen.

Nun, aber wir haben einen #Digitalpakt und den mit #Microsoft und #Konsorten und alle jubeln. Ju-huuuu!

Meine Meinung

Der Digitalpakt sollte IMHO bevorzugt Open-Source Software verwenden.
Hardware sollte nicht "Softwaregebunden" angekauft werden, also bitte keine Ipads&andere Apples, sondern Systeme, bei denen man zumindest ein (anderes, quelloffenes) Betriebssystem installieren kann.

Leider sind Lehrer IT-Technisch oft komplette Deppen, können also nur mit Fertig&Bequem - Systemen (windows, ios) umgehen. Die Verwaltung der Systeme muss auch Zentral gesteuert sein, weil der Typische GL/Politik-Lehrer sich nicht mal 3 Passworte merken kann (geschweige denn davon, das er's schafft, ein neues Betriebssystem zu installieren).

Ähm I-Pad Hardware und Micro$oft beisst sich iwie :-)

@i2TorMan IPads und Win-Rechner werden an vielen Schulen parallel verwendet. An meiner zum Beispiel üben die "kleinen" an den Pads so Sachen wie Vokabeln, während die DV-lastigen Kurse&WPU's mit WIN10 arbeiten.

(Es gibt wahrscheinlich keine IPad-Software fürs CNC-Fräsen :D )

Im großen und ganzen ist die Lehrerschaft aber von der IT überfordert. Ich mein, Hey, Ich hatte letztens mit einem Lehrer zu tun, der nicht mal wusste das Windows eine Komandozeileneingabe hat.

Die online-version auf office.com läuft eh in vielen browsern

@xy@pluspora.com ich halte eh nichts von diesem hochgehypten apple, google und oder M$ Hard- Software mist. Normale Rechner von der Stange plus opensource Os. würden den selben LERN - effekt erzielen. Dazu brauchts kein Touchfähiges Display. Die Kosten für die Anschaffungen würden sich drastisch reduzieren.

Klar sind viele Teacher überfordert, Aber was spricht eigentlich dagegen wenn die Schulen einen fachkundigen IT Beauftragten anstellen würden ?

Hm. Ich denke du unterschätzt die Problematik an Schulen, @i2TorMan. Man benötigt für ~je 10 Schüler einen Rechner. Wenn ich (bspw.) an meiner Schule auf ~100 Rechnern ein Linux hätte, und darauf (Beispielprogramm: Fischertechnik RoboPro, weil, das Problem hatten wir zuletzt) aufspielem muss, bin ich pro Rechner ~30 min beschäftigt (Läuft ja nicht nativ unter Linux, also Wine-schnickschnack. Und dann muss das ja auch noch funktionieren.). Dann ist aber mein IT-Stundenkontingent aufgebraucht.

Das geht nicht. Installationsroutinen und So müssen automatisiert sein, die Rechner müssen ein PXE-Boot machen können, man muss eine Fernwartung (z.B. via ssh/Wake on Lan...) durchführen können. Wenn man pro Schule einen IT'ler voll anstellt, ... vergiss es. Kriegst du niemals durch.

Und, wie gesagt: Viel von der gängigen Softwäre (CNC-Fräsen, Robotics...) laufen halt nur unter WIN. Auch wenn mir das nicht passt, ists halt nun mal so.

An was für eine Schule bist Du denn dass ihr CNC-Fräsen habt? Ich denke es gibt unterschiedliche anwendungsbereiche und das was passiert ist ja dass Schulen die es sich leisten können ihre SuS gleich in ein sogenanntes Ökosystem einschließen. Dabei geht es dann nicht um spezielle software um irgendeine Fräde anzusprechen sondern um Text.

Ich sehe das auch so. Steuerung von CNC-Fräsen Werkzeugmaschinen hatte ich damals mit 20 Jahren an der Gewerbeschule aber gar nie nicht mit 12 oder 14 an der Realschule

:D Ich bin hier also rede ich nicht über Schulstandorte und gebe weder meinen Namen geschweige denn die Namen meiner Schüler weiter.

Ich verstehe das Ökosystem-Argument (und die meisten Schul-IT'ler übrigens auch). Allerdings verfügen die allermeisten Schulen eben nicht über IT'ler, die sich wirklich auskennen. Das muss zentral gelöst sein, und Kindergarteneinfach. Wenn ich meinen Lehrerkollegen erkläre, Sie sollen sich gefälligst sichere Passworte anschaffen ist das schon beinahe eine Zumutung. Geschweige denn, das Sie Moodle richtig benutzen, ihr e-klassenbuch (Untis) richtig verwalten oder die Classnotebook-Software von M$ richtig bedienen können. Ich hab NAWI-Lehrer an der Schule, die nicht wissen, wie man ein Smartboard anständig benutzt.

Das debian-basierte schulnetzwerk ist tot, skolelinux auch ziemlich. alles sehr schade. Aber selbst wenn - dann hast du englische Handbücher, lehrer, die nicht wissen, was eine Dateifreigabe (geschweige denn eine Datenbank oder gar XAMPP/PHP zum laufen bringen.)

Es gibt halt (noch) keine praktikable Lösung für so was. IMHO müsste halt jede Schule einen halbtags-IT'ler einstellen. Bei einer entsprechenden Menge an Schulen wäre das wohl genug "Human Resources", um ein nicht-konzernabhängiges Schulumfeld zu schaffen. Aber erklär der Politik (die eh schon alles an Lehrern kürzt) das Digitalisierung auch eine Frage von Manpower ist. Das Schulen ihre IT dezentral betreiben können müssten.

Wir haben CNC-Fräsen, Calliopes, 4 Werkräume, 3 Computerräume, 6 Nawi-Räume, 2 Hörsäle, einen nicht-funktionierenden 3D-Drucker. 110 Rechner für Schüler, noch mal ~15 für die Verwaltung, etwa 50 Ipads. 3 Netzwerke (1 für die Verwaltung, 1 für Schüler&Lehrer, 1 für Wlan). Smartboards, Beamer....

Und eine Schulverwaltung, die gerade mal über Userkenntnisse verfügt. Und selbst da, wo man was selbst machen könnte, darf man nicht, weil die Schulbehörde die Passworte nicht herausrückt etc..

Sorry, ich bin gerade ein wenig motzig. Ihr stellt euch das so easy-peasy vor, aber ohne einen funktionierenden Support (den man halt nunmal nur bei den großen Firmen bekommt) kann man IT an der Schule gerade mal vergessen.

Und ja, es gibt bestimmt eine Ausnahmeschule bei der alle NaWi-Lehrer auch Computerfreaks sind.

Der Digitalpakt scheitert an Software oder Hardware, sondern am Personalmangel.

Nee, einige meiner besten Freunde sind LuLs. lol

In verschiedenen Bereichen. Und ich verstehe durchaus, dass im Einzelkampf eigentlich unmöglich ist das zu lösen. Außer es ist sowas wie Berufung. In echt müsste es halt politisch gelöst werden.